Marga's Gästebuch

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Name Kommentar
webhost erstellt am 11-11-2011 um 00:00 Uhr   Email an webhost   Homepage von webhost
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geld verdienen erstellt am 04-11-2011 um 00:14 Uhr   Email an geld verdienen   Homepage von geld verdienen
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Else Embregts erstellt am 02-03-2011 um 04:54 Uhr   Email an Else Embregts   Homepage von Else Embregts
Ich finde den Aufbau eurer Webseite sehr gut und ansprechend, auch inhaltlich gesehen. Macht weiter so. Grüße aus Süddeutschland.
Gerhard &Elisabeth Siebenborn erstellt am 31-10-2010 um 12:40 Uhr
Hollo Marga
Klasse HP.
Sind übrigens auch wieder auf
den Hund gekommen.
Gruß
Angelo erstellt am 24-10-2010 um 20:20 Uhr   Homepage von Angelo
Hallo
habe mich auf Deiner netten HP umgeschaut.Tolle Fotos gesehen,bei Deinen Geschichten musste ich einwenig schmunzeln,das kenne ich auch.Mach weiter so
MFG Angelo
Dr.med.Ryke Geerd Hamer und Pr.Dr. Walter Veith erstellt am 23-05-2010 um 22:35 Uhr   Homepage von Dr.med.Ryke Geerd Hamer und Pr.Dr. Walter Veith
Helmut Pilhar und eine Jüdin in Sachen CHEMO. Aktenvermerk vom 20.04.2010: Eine Seminarteilnehmerin, Frau M., berichtet vor versammeltem Publikum ihre Erfahrung als Brustkrebspatientin in der Schulmedizin.
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Man hatte ihr einen 7 mm dicken Knoten in der Brust entfernt und nun sollte die weitere Therapie besprochen werden. Fünf Klinikangestellte fragten sie in einem Zeitraum von drei aufeinander folgenden Tagen, ob sie Jüdin sei, was sie aber verneinte. Es kam ihr merkwürdig vor. In diesen 3 Tagen erfuhr sie von Dr. Hamer und der Thematik, dass kein Jude Chemo bekomme. Sie weiß, dass in ihre Familie Juden eingeheiratet haben.
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Am vierten Tag kam nun der Chefonkologe. Er fragte sie nicht, ob sie Jüdin sei. Er erklärte ihr, bei ihrem Brustkrebs gäbe es ein sündteures Medikament. Um dieses Medikament aber zu bekommen, müsse sie Chemo und Bestrahlung machen und dann würde sie zu den 10% gehören, welche überleben. Die anderen 90%, die dieses Medikament nicht bekämen, würden eben sterben. Der Onkologe machte gehörigen Druck auf die Patientin, damit sie ja in die Teilnahme zu dieser Studie einwillige.
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Dann entgegnete die Patientin, sie habe jüdisches Blut in der Familie und sie wisse, dass einem Juden weder Chemo, noch Bestrahlung und auch keine Hormontherapie gegeben werden dürfe.

Daraufhin nahm das Gespräch mit dem Onkologen eine radikale Wendung und dauerte keine 3 Minuten mehr. Er beendete das Gespräch mit dem Satz: „Im Grunde ist bei Ihnen ohnehin alles in Ordnung.“

Die Patientin verließ die Klinik ohne „therapiert“ worden zu sein.
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Flack Rene' erstellt am 26-09-2009 um 21:11 Uhr   Email an Flack Rene'   Homepage von Flack Rene'
Viele Grüße Mila und Rene'
Eine sehr schöne Homepage bis bald aud Doggspot
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